Ergonomie

Warum eigentlich ergonomisch optimierte Arbeitsplätze?

  • Förderung der Durchblutung und Nährstoffversorgung der Wirbelsäule
  • Erhöhte Konzentration und Aktivität
  • Gesteigertes Leistungsvermögen
  • Rückenschmerzen werden vermindert
  • Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen
  • Fehltage gehen zurück
  • Mitarbeiterfluktuation wird gesenkt
Fazit: Wer von seinen Mitarbeitern oder sich selbst höchste Motivation und Leistungsbereitschaft fordert, sollte die entsprechenden Grundlagen schaffen!
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ergonomischer Arbeitsplatz
ergonomisch optimierte Arbeitsplätze - gut geplant

Rückenschmerzen als Volksleiden Nr. 1

Sie sind laut dem Gesundheitsreport 2013 der BKK der Grund für die häufigsten Tage von Arbeitsunfähigkeit in ganz Deutschland. Rund 6 Millionen Arbeitstage und ca. 14,9 Tage pro Einzelfall fielen die Mitarbeiter aus. Sowohl die wirtschaftlichen Einbußen der Arbeitgeber, als auch der Leidensdruck der Betroffenen sind bedenklich. Doch selbst eine „sitzende“ Tätigkeit muss nicht zwangsläufig krank machen.

Die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden unserer Kunden am Arbeitsplatz sicher zu stellen ist die Motivation unserer gesamten Produktentwicklung. Ergonomie am Arbeitsplatz ist heute für den einzelnen Arbeitnehmer im Büroalltag mit immer höher werdenden Ansprüchen relevanter denn je. Neue Kommunikationsmittel und zahlreiche äußere Einflüsse verlangen nach einem optimierten Computerstuhl und funktioneller Umgebung.

Begriffsbestimmung

Ergonomie ist eine Kombination aus technischer Gesetzmäßigkeit und medizinischer Erkenntnis. Der Mensch steht im Mittelpunkt und die Umgebung wird nach seinen Bedürfnissen geformt. lento ...gesund sitzen. stellt dabei folgende Fragen: Welche Umgebung schafft möglichst ideale Voraussetzungen für Arbeitszeit, -leistung und -qualität? Wie kann ich Zivilisationskrankheiten beseitigen, wie klassische Stress- und Störfaktoren reduzieren? Effektiv arbeiten bedeutet „den wissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten der Arbeit“ zu folgen (gr. „ergon = Arbeit“, „normus = Regel / Gesetz“). Es geht also um die Orientierung an der menschlichen Anatomie zur Optimierung der Umgebungsverhältnisse.

Ergonomie heißt für uns: Möbel und Umgebungen für den Menschen zu optimieren, nicht andersrum.

Ein idealer Arbeitsplatz bietet optimale Bedingungen für die jeweiligen Anforderungen und sorgt darüber hinaus für eine möglichst gesundes und angenehmes Umfeld. Ein ergonomischer Bürostuhl und dessen korrekte Einstellung ist die unerlässliche Basis für gesundes und effektives Arbeiten. Doch auch Bereiche wie Akustik haben direkten Einfluss auf unsere langfristige Produktivität.

Optimierung im Büroumfeld erfordert einen hohen Grad an Individualität. Nicht allein die Bereitstellung entsprechender Möbelstücke garantiert das optimierte Ergebnis, auch die korrekte Einstellung für und die Nutzung durch den jeweiligen Benutzer ist von hoher Relevanz. Ein Grund für die weit verbreitete Volkskrankheit Rückenschmerz ist zudem der mangelnde Haltungswechsel während des Alltags der meisten Menschen.

Ergonomisches Arbeiten setzt sich zusammen aus:

  1. Verhältnisergonomie: Erfüllung "technischer" Voraussetzungen für natürliche Bewegung und Aktivität z.B. durch   Büromöbel und akustische Lösungen
  2. Verhaltensergonomie: Prävention und Training hin zu bewusstem und gesundem Verhalten
Tipp: 60% sitzen, 30% stehen, 10% gehen

Kaum jemand kann den natürlichen Bedürfnissen des eigenen Körpers angepasst tatsächlich die empfohlenen Positionswechsel durchführen. Wir sind ein Volk der Viel-Sitzer: am Frühstückstisch, beim Autofahren, im Büro, auf dem Sofa. Der Großteil des Tages findet sitzend statt.
Nachteile des heutigen Lebenswandels:

  • Verkürzte Muskulatur spez. verkürzter Hüftbeuger
  • Geringe Durchblutung
  • Trockene Bandscheiben
  • Nackenschmerzen
  • Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schmerzende Schultern
  • Blutstau in den Beinen

Stabilität vs. Flexibilität

Menschen mit Rückgrat gesucht! Dass die Wirbelsäule als Charaktermerkmal herhalten muss kommt nicht von ungefähr: Sie ist zentraler Bestandteil unseres Körpers, sorgt für Stabilität und gleichzeitige Flexibilität. Während Sie diese zahlreichen Funktionen übernimmt und große „Verantwortung trägt“ ist sie gleichzeitig besonders anfällig für Störungen va. durch langfristige, einseitige Belastung. Zentrales Problem ist der primär sitzend zugebrachte Arbeitstag des Großteils der Bevölkerung. Der Körper hat hier Bedarf an kontrollierter Bewegungsfreiheit und einer Stabilisierung über der Körpermitte.

Tipp: wechseln Sie mindestens alle 2 bis 4 Stunden zwischen aufrechtem Sitzen, um die Rückenmuskulatur zu trainieren und einer entspannten Haltung, um die Bandscheiben zu entlasten.

Da Sitzen eine statische Tätigkeit ist, sollte im Besonderen darauf geachtet werden, dass Nacken und Rückenmuskeln trotz der Aufrichtung so entspannt wie möglich bleiben können. Nur so kann die Wirbelsäule ausreichend versorgt werden. Eine passive Position, also ein Sitzen mit Rückenstütze ist für längere Arbeiten bestens geeignet. Jedoch ist ein Wechsel zu aktivem Sitzen, zur Beanspruchung des Rückens notwendig um ihn leistungsfähig und schließlich auch schmerzfrei zu halten.

Die ergonomischen Sitzlösungen von lento ...gesund sitzen fördern einen aktiven Haltungswechsel und unterstützen ein gesundes "Sitzverhalten" den ganzen Tag. Speziell für Büroarbeitsplätze entwickelt wurde unser innovatives lento®:aktivSystem. Das lento®:aktivSystem unterstützt die natürlichen Bewegungsabläufe des Körpers und erhält die Gesundheit Ihrer Bewegungsapparatur. Erfahren Sie online direkt mehr oder sprechen Sie uns persönlich an. Gerne erstellen wir einen individuellen, ergonomisch optimierten Raumplan auch für Ihr Büro!

Schmerzpunkte
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