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Orientierungshilfe zur Förderfähigkeit von Bürostühlen

Wie Sie Fördermöglichkeiten nutzen und Ihre Teilhabe am Arbeitsleben sichern

Die Förderfähigkeit von ergonomischen oder orthopädischen Bürostühlen bzw. elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen hat in den letzten Jahren zwar abgenommen, weil vorrangig der Arbeitgeber in der Verantwortung gesehen wird, dennoch ist es möglich, einen Antrag auf Förderung zu stellen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Hier haben wir die wichtigsten Antworten rund um Fragen zur Beantragung von Fördermitteln für Sie zusammengestellt.

Ergonomische Bürostühle und Schreibtische
förden lassen

Grundsätzlich gilt: Arbeitgeber vor Kostenträger.

Leider haben noch nicht alle Arbeitgeber rückengerechte Arbeitsplätze für Ihre Mitarbeiter geschaffen. Doch bevor man auf einen Kostenträger zugeht, sollte der Arbeitgeber einbezogen und auf die Probleme am Arbeitsplatz angesprochen werden. 

In der Regel ist er am Erhalt der Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiter interessiert. Die Kosten eines durch Krankheit fehlenden Mitarbeiters sind hoch. Idealerweise investiert er präventiv in die Gesundheit seiner Mitarbeiter und übernimmt die Anschaffung des Mobiliars. ⟶ Ergonomie rechnet sich

Wird man vom eigenen Arbeitgeber nicht unterstützt, kann alternativ bei verschiedenen Kostenträgern ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Arbeitsplatzausstattung) gestellt werden.

In jedem Fall aber bestimmt der Arbeitgeber über die in seinen Räumen eingesetzten Arbeitsmittel. D.h. auch wenn er die benötigten Möbel oder Hilfsmittel nicht bezahlt, so muss er deren Einsatz zustimmen.

animiertes Bild einer magenta Sprechblase auf transparentem Hintergrund

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